Hookesches Gesetz

Hookesches Gesetz

Hookesches Gesetz  beschreibt die elastische Verformung von Festkörpern in einem linearen Sonderfall des Elastizitätsgesetzes. Dabei verändert sich die elastische Kraft des Körpers mit dem Ausdehnen oder dem Zusammendrücken. Bei der Anwendung von Druckfedern, Zugfedern und Schenkelfedern mit zylindrischer Bauform besteht

Hystereseschleife

Hystereseschleife

Beim Spannen der Metallfeder wird Arbeit verrichtet, die dann beim Entspannen wieder abgegeben wird. Die Federarbeit (W) ergibt sich stets als Fläche unterhalb der Federkennlinie. Das Federungsverhalten von Stahlfedern kann durch äußere Reibung beeinflusst werden, welche die Rückverformung behindern. Diese

Relaxation bei Federn

Bei Metallfedern tritt unter permanenter Spannung und höheren Temperaturen ein Kraftverlust auf, der als Relaxation bezeichnet wird. Dieser Kraftverlust nimmt mit steigender Temperatur und Belastungsdauer zu. Dieser Kraftverlust wird prozentual auf die Ausgangskraft „F1“ angegeben. Auf nachfolgender Grafik wird der